Sicher im Netz

 

Schutz durch Filter- und Ratingsysteme

 

Gewaltszenen, Pornografie und radikales Gedankengut jedweder Richtung gehören zu den Web-Inhalten, die Eltern gern von ihren Kindern fernhalten möchten. Leider sind es genau die Dinge, auf die Kinder und Jugendliche bei ihrer Internetnutzung immer wieder auch ungewollt stoßen. Aufgrund der Angebotsfülle, unterschiedlicher rechtlicher Bestimmungen der Länder und der „geschickten” Platzierung entsprechender Links auf Webseiten kann man dies leider nicht völlig verhindern.
Filter- und Ratingsysteme können zwar auch keine absolute Sicherheit ermöglichen, minimieren aber die Risiken.
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Wer hilft bei Problemen?

 

Psychsosoziales Adressbuch Wuppertal

 

 
Nicht immer funktioniert in Schule und Familie alles reibungslos. Schüler, Eltern und Lehrer fühlen sich dann manchmal von der Situation überfordert und suchen Hilfe und Unterstützung. In Wuppertal existieren zahlreiche Einrichtungen, die Hilfesuchenden ihre professionelle Unterstützung anbieten.
Um die Suche nach der geeigneten Anlaufstelle zu erleichtern, hat das Ressort Kinder, Jugend und Familien der Stadt Wuppertal das „Psychosoziale Adressbuch für Wuppertal“ (PAW) zusammengestellt. Das Psychosoziale Adressbuch für Wuppertal (PAW) gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedensten Angebote der psychosozialen Versorgung in Wuppertal - von der Selbsthilfegruppe über die Beratungsstelle bis zur stationären Versorgung. Auf den Internetseiten des PAW erhalten Sie einen Überblick über das Angebot und die jeweiligen Ansprechpartner, so dass Sie die richtige Beratungsstelle für Ihr konkretes Problem finden können.
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Kontakt
Sibylle Ackermann
Neumarkt 10
42103 Wuppertal
T 0202 563-42 84
F 0202 563-50 09
E-Mail sibylle.ackemann@stadt.wuppertal.de

 

Stipendien für Schüler und Studenten

 

Für Kinder aus Familien, die die Kosten für ein Hochschulstudium nicht aufbringen können, gibt es mitlerweile viele Stipendienangebote, die von den verschiedensten Institutionen und Stiftungen in Deutschland angeboten werden. Sie fördern das Studium, Auslandsaufenthalte, die Promotion, Forschungsarbeiten, ... Da sie sich in der Regel auf bestimmte, der Trägerschaft entsprechende, Förderschwerpunkte festgelegt haben, findet man nicht so leicht das passende Stipendium für den eigenen Weg. Hat man dann endlich eines gefunden, gilt es noch, sich erfolgreich zu bewerben.
Mittlerweile existieren im Netz einige Datenbanken und Informationsseiten, die zum Einen einen Überblick über das bundesweite Angebot verschaffen und zum Anderen wertvolle Bewerbungstipps liefern.
 
Bildungsportal NRW
e-fellows – Datenbank (enthält auch Schülerstipendien wie z.B. Sprachkurse)
Unister – Studentenportal

DAAD –Deutscher Akademischer Austauschdienst

Eine erste, kostenlose Hilfe bei der Bewerbung bietet ein dreitägiger E-Mail-Kurs von „Stipendium garantiert“
 
 
 

 

START-NRW

 

Schülerstipendienprogramm für begabte Zuwanderer in NRW

 

Für besonders talentierte Kinder aus Migrantenfamilien bietet die gemeinnützige Hertie-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Schulministerium und der Stadt Wuppertal ein Schülerstipendium an.
 
Die Förderung umfasst monatlich 100 Euro Bildungsgeld, das auf ein gesondertes Konto überwiesen wird. Damit können Ausbildungskosten wie Lernmaterial und Förderunterricht bezahlt werden. Um die Vernetzung mit der Hertie-Stiftung und den Stipendiaten untereinander sicherzustellen, können für eine PC-Grundausstattung mit Internetanschluss einmalig und zweckgebunden bis zu 1.800 Euro beantragt werden.
Weitere 500 Euro pro Jahr können z.B. für Computer- oder Sprachkurse, Betreuung durch Lehramtsanwärter oder Studenten, Fortbildungskurse, Auslandaufenthalte, Fahrtkosten, usw. beantragt werden. In Ausnahmefällen kann eine weitere Unterstützung für z.B. Mietzahlungen und Beihilfe zum Lebensunterhalt gewährt werden, wenn die Jugendlichen nicht bei ihren Eltern wohnen können.
 
START bietet neben den finanziellen Hilfen ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm. Dazu gehören in erster Linie die START-Bildunsseminare sowie Exkursionen, Beratungsangebote, Jahrestreffen und vieles mehr.
 
Die Teilnehmer verpflichten sich im Gegenzug zu einem halbjährlichen Bericht (inklusive Zeugnisse), dem schriftlichen Nachweis über die Verwendung der Gelder, zur Teilnahme an Wochenendseminaren und Jahrestreffen sowie zum allgemeinen Engagement bei den sonstigen Stiftungsaktivitäten.
 
Ansprechpartner in Wuppertal:
Ulrich Schultze
Landeskoordinator
START-NRW
RAA Wuppertal
Gathe 6
42107 Wuppertal
Tel.: 0202-5632798
Fax: 0202-5634981
Mail: Ulrich.Schultze@stadt.wuppertal.de

 

Chatten ohne Risiko

 

Chatten gehört zu den Freizeitbeschäftigungen, die bei Jugendlichen hoch im Kurs stehen, selbst Kinder im Grundschulalter chatten bereits gelegentlich. Die Erfahrungen, die sie dabei machen sind leider nicht nur positiv. Viele Eltern verbieten ihren Kindern chatten aus diesem Grund vollständig. Dabei können die Risiken durchaus minimiert werden, wenn einige grundsätzliche Verhaltensregeln beachtet werden und Elten ihre Kinder bei ihren Internetaktivitäten begleiten. Mehr

 

 

 

Verpflichtende Sprachtests für Vierjährige

 

Um die Bildungschancen für alle Kinder zu verbessern, werden in NRW seit diesem Jahr alle Vierjährigen auf hinreichende Beherrschung der deutschen Sprache und altergemäße Sprachentwicklung hin untersucht. Ist dies nicht der Fall, werden sie verpflichtet, an einem vorschulischen Sprachkurs teilzunehmen.
 
Testinstrument ist das Brettspiel „Ein Besuch im Zoo“, bei dem die Kleinen verschiedene sprachliche Aufgabe erfüllen müssen. Entwickelt wurde es im Auftrag der nordrhein-westfälischen Landesregierung von der Universität Dortmund.
 
Das Verfahren wird in zwei Stufen durchgeführt: In der ersten Stufe ermitteln Lehrkräfte gemeinsam mit Erzieherinnen und Erziehern, bei welchen Kindern die Sprachentwicklung altersgemäß entwickelt ist. Für diese Kinder ist die Sprachstandsfeststellung damit beendet. Die übrigen Kinder werden zusammen mit Kindern, die noch keinen Kindergarten besuchen, im Rahmen einer zweiten Stufe genauer auf ihre Sprachentwicklung hin untersucht. Dabei soll zum einen festgestellt werden, ob tatsächlich ein zusätzlicher sprachlicher Förderbedarf gegeben ist und zum anderen auf welche Bereiche der Sprachentwicklung er sich vorrangig bezieht.
 
Es wird damit gerechnet, dass rund ein Viertel der Kinder eines Jahrgangs zusätzlichen Förderbedarf haben. Die Sprachförderung erfolgt in den Kindertagesstätten, die dafür zusätzliche finanzielle Mittel erhalten werden. Eltern, die trotz festgestelltem Förderbedarf ihr Kind nicht in eine Kindertagesstätte schicken, werden dazu verpflichtet, das Kind in einen vorschulischen Sprachkurs zu bringen. Weiter

 

Schulministerium beantwortet Elternfragen

 

Für Eltern ist die Schulzeit ihrer Kinder mit vielen Fragen verbunden. Fragen zum allgemeinen Schulrecht, wie: Was ist die Schuleingangsphase? Wie fit muss mein Kind sprachlich sein? Was ist Prognoseunterricht? In welche Schulform kann mein Kind wechseln, wenn es nach der Erprobungsstufe nicht auf dem Gymnasium bleiben kann? Wann sind die zentralen Prüfungen am Ende der Klasse 10 und wo findet man Informationen und Materialien dazu? ...
Antwort auf all diese Fragen bieten die Elternseiten des Schulministeriums. Weiter

 

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