Islamischer Religionsunterricht in NRW

 

- ein Erfolgsmodell? -

 

Das Ressort Zuwanderung und Integration der Stadt Wuppertal weist auf eine Veranstaltung der Interessenvertretung Wuppertaler Moscheen hin.

Mittwoch, 27.05.2015 um 17:00 Uhr
Gesamtschule Else Lasker-Schüler
Else-Lasker-Schüler-Str. 30
42107 Wuppertal

Am 1. August 2012 ist das Gesetz zur Einführung von islamischem Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach in Kraft getreten.
Mit diesem Gesetz besteht für Eltern seitdem das Recht, den Unterricht an der Schule ihres Kindes einzufordern.
Ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Integration.
Nunmehr sind fast 3 Jahre vergangen.
Das Gesetz tritt am 31. Juli 2019 außer Kraft.
Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen.
Hat sich der islamische Religionsunterricht in den Schulen NRW tatsächlich durchgesetzt?
Wie wird er von den Eltern überhaupt angenommen und gibt es genug Lehrkräfte?
Gibt es Skepsis oder gar Konflikte?
Bestehen Optimierungspotenziale?
Welches Fazit kann bislang gezogen werden?
Diese und auch viele andere Fragen sollen u.a. diskutiert werden mit:

Sylvia Löhrmann - NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung -,
Dr. Stefan Kühn - Wuppertals Schul- und Sozialdezernent -,
Andreas Bialas - Mitglied des Landtages -,
Mehmet Soyhun - Vorsitzender des Beirates für den islamischen Religionsunterricht in NRW -,
Helge Lindh - Vorsitzender des Integrationsrates Wuppertal -

Moderator: Mohamed Abodahab - Stellv. Vorsitzender der Interessenvertretung -

 

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