Aufhebung der Schulbezirksgrenzen

 

Erste Erfahrungen aus 15 Kommunen liegen vor

 

Die beteiligten Kommunen melden Entwarnung: Im ersten Anmeldeverfahren seit Freigabe der Schulbezirksgrenzen ist es zu keinen extremen Verschiebungen gekommen. Die Befürchtung, es könnten „Ghettoschulen” mit einem extrem hohen Ausländeranteil entstehen, die von den Eltern gemieden werden, hat sich bislang nicht bestätigt. Aus Hagen wird sogar Gegenteiliges berichtet: Dort verzeichnete eine Grundschule mit besonders vielen Kindern mit Migrationshintergrund mehr Anmeldungen, da sie für ihre hervorragende Sprachförderung bekannt ist. Ähnliches spielt sich an einer Düsseldorfer Grundschule ab. Einhellig wird aus den Regionen berichtet, dass es zwar durchaus anmeldestarke Schulen gibt, diese aber in der Regel seit Jahren zu den bevorzugten Schulen gehören, für die es auch in der Vergangenheit Anträge auf gesonderte Aufnahme gab.
Ab dem nächsten Jahr können auch die Wuppertaler Eltern frei entscheiden, auf welche Grundschule ihr Kind gehen soll. Ob sich die derzeitigen Erfahrungen dann auch hier wiederholen, bleibt abzuwarten.
Lesen Sie mehr auf den Seiten des
Schulministeriums .

 

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