Schüler mit Migrationshintergrund erhalten an der Blücherstraße auch in diesem Jahr Förderunterricht durch Studenten der Wuppertaler Universität. Nach den positiven Erfahrungen, die im letzten Schuljahr in den Jahrgängen 6 und 10 gemacht wurden, freut sich die Schulleitung, dass sie das Angebot auch in diesem Jahr gewährleisten kann. Besonders wichtig ist die Maßnahme für die erst seit kurzem in Deutschland lebenden Jugendlichen, die die Auffangklasse besuchen. Sie erhalten eine sprachliche Förderung, die den Regelunterricht ergänzt.
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Wie sehr Liebesgedichte auch in Zeiten von SMS ihren Zauber entfalten können, zeigen die Ergebnisse des Religionsunterrichts der Klassen 8 und 9 der Cronenberger Hauptschüler. Ihre poetischen und einfühlsamen Gedichte präsentieren sie auf den Schülerseiten der Schulhomepage. Dass sie ihren Gefühlen ebenfalls in einer Fremdsprache Ausdruck verleihen können, belegen die englischen Liebesbriefe und -gedichte der Klasse 10b.
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Fünf Schülerinnen des Spanisch-Leistungskurses haben das Diploma de Español como Lengua Extranjera (DELE) erworben. Vergeben werden die international anerkannten Zertifikate vom Instituto Cervantes (vergleichbar dem deutschen Goethe-Institut) im Namen des spanischen Ministeriums für Erziehung und Wissenschaft.
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Dass Elternarbeit nicht immer Kuchenbacken bedeuten muss, beweist ein ungewöhnliches Theaterprojekt in Wuppertal Katernberg. 1985 traten sie zum ersten Mal auf. Das Stück hieß „Die kleine Hexe“ und war die Sensation auf dem Sommerfest der Grundschule Birkenhöhe. Seitdem tritt das Laienensemble aus ehemaligen und aktuellen Eltern regelmäßig mit unbändiger Spielfreude zugunsten des Fördervereins der Schule auf.
Die nächste Aufführung „Quartett im Doppelbett“ hat ihre Premiere am Freitag, 19.10.2007 um 19:30 Uhr, im Berufskolleg Kohlstraße.
Nach einem knappen Jahr Bauzeit konnten die WDGler ihre privat finanzierte Aula mit einem Festakt einweihen. Eine Million Euro an Spendengeldern haben Schule, Förderverein und vor allem Ehemalige im Vorfeld zusammengetragen. „Ein Beweis dafür, wie erfolgreich ein gemeinsamer Wille und gemeinsame Anstrengungen sein können“, freute sich Oberbürgermeister Jung, selbst Absolvent des WDG, in seiner Ansprache.
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Sie bauten Menschenpyramiden, fuhren Einrad, spuckten Feuer und führten Strawinskys Feuervogel auf. Die Abschlussklassen hatten sich viel einfallen lassen, um das Ende ihrer Grundschulzeit zu feiern.
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Dass er nicht mehr ganz gesund ist, der Wald, ist allgemein bekannt. Was die Ursachen dafür sind, kann man auf einer der den Walderlebnisweg säumenden Schautafeln nachlesen. Gestaltet wurde sie von Schülern der Gesamtschule Ronsdorf im Rahmen ihres Biologieunterrichts.
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In ihrer Sportprojektwoche haben 12 Schülerinnen und Schüler der Förderschule drei Videos erstellt und anschließend auf YouTube veröffentlicht. Gemeinsam mit zwei Lehrern und einer Tanzlehrerin haben sie Text und Musik produziert und Tanzschritte gelernt.
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Zum wiederholten Mal zählen Schüler des Carl-Fuhlrott-Gymnasiums zu den Preisträgern des Wettbewerbs. Mit der Präsentation ihrer Facharbeiten, einem Planetariumsprojektor und einer Meteorkamera konnten sie die Jury überzeugen.
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Der 1917 in der Slowakei geborene Adolf Burger wurde von den Nationalsozialisten 1942 nach Auschwitz verschleppt. Dort war der gelernte Buchdrucker und Setzer als Geldfälscher tätig, ein Umstand, der ihm das Leben rettete. Am 8. Juni 2007 besuchte er die Jahrgangsstufen 10-12 der Gesamtschule, um ihnen aus seinem Leben zu berichten.
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Die Mittelstufen AG 7/8 hat sich fast 2 Jahre mit dem Thema „Lern- und Leistungsmotivation“ beschäftigt und nun ihre Ergebnisse auf der CDG-Website veröffentlicht. Die an der Arbeit beteiligten Schüler, Eltern und Lehrer wollen damit einen Beitrag für die Schulgemeinde leisten, indem sie über theoretische Zusammenhänge und Hintergründe des Themas informieren, aber insbesondere auch um Hilfestellungen in schwierigen schulischen und familiären Situationen zu geben.
Interessant sind auch die Umfrageergebnisse zum Thema „Was Schüler von ihren Lehrern erwarten“.
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Für Barbara Sommer steht die individuelle Förderung erklärtermaßen im Mittelpunkt ihrer Schulpolitik. Um möglichst vielen Schulen Anregungen und Hilfestellungen zur Entwicklung eines eigenen Förderkonzepts zu geben, entstand die Veranstaltungsreihe zum Dialog vor Ort. Als eine von 30 für ihr Förderkonzept ausgezeichnete Schule bot sich das CFG zur Auftaktveranstaltung am 31.5.2007 geradezu an.
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25 Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses der Jahrgangsstufe 12 stellten ihr erstes Programm im Rahmen der Schultheaterwoche Wuppertal vor. Unter dem Titel „Kaltgemachte(s) heiß serviert“ servierten sie ein mehrgängiges Menü mit Gammelfleisch und weiteren Zutaten.
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Wenn zwei Mannschaftsmitglieder im Entscheidungsspiel aufeinander treffen, sind starke Nerven gefragt. Reicht ein Remis für den Mannschaftssieg oder muss einer von uns gewinnen? Mit dem Sieg über seinen Teamkollegen wird Tobias zum Stadtmeister in der Einzelwertung. Die Mannschaft belegt nach ersten Rechnungen den zweiten Platz. Aber das soll sich noch ändern ...
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Der ehemalige brasilianische Nationalspieler präsentierte das von ihm initiierte Austauschprojekt am 25. Mai 2007 im Schulzentrum Süd. Unterstützt vom Goethe-Institut São Paulo, der Universität Metrocamp in Campinas sowie von brasilianischen Unternehmen erhalten die besten brasilianischen Deutsch-Schüler dabei die Chance, ein Jahr in Deutschland zu lernen. Trotz der Initiierung durch den Fußballstar werden nicht nur fußballerische, sondern auch allgemein-sportliche und musisch-kulturelle Talente berücksichtigt. Zielsetzung ist der interkulturelle Austausch durch wechselseitige Besuche. Im Jahr 2008 sollen erstmals brasilianische Schüler nach Deutschland kommen.
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Im Mai besuchte der Informatikkurs der achten Jahrgangsstufe „das größte Computermuseum der Welt“ in Paderborn. Mitgenommen haben sie von ihrem Tagesausflug jede Menge Informationen vom Abakus über Eniac, den ersten Rechner der Welt, bis zum modernen Roboter.
Dass Museumsbesuche nachhaltig wirken können, zeigt sich in den im Anschluss von den Teilnehmern verfassten Berichten unter Verschiedenes/HNF-Besuch auf der
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Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Auditorium des SiemensForums München wurden am 5.3.2007 drei Schüler des Wuppertaler Carl-Duisberg-Gymnasiums als Gewinner des nationalen Schülerwettbewerbs in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik ausgezeichnet. Sie teilten sich den zweiten Platz - ein erster und ein dritter Platz wurden nicht vergeben - mit einem Teilnehmer des Pius Gymnasiums Aachen. Jedes Team erhielt ein Studienkonto im Wert von 20.000 € sowie 2.000 € für den Fachbereich der betreuenden Lehrkraft.
In ihrem Wettbewerbsbeitrag beschäftigte sich das Team mit der umweltschonenden Deckung des wachsenden Strombedarfs in Ballungsräumen. Die Jury bewertete die Auseinandersetzung mit der aktuellen Forschung im Themenbereich, den Lösungsansatz, die Erkennbarkeit individueller Lösungen ebenso wie die formalen Aspekte Gliederung, Literaturverzeichnis, sprachliche Fähigkeiten und Einhaltung des vorgeschriebenen Umfangs.
Der Wettbewerb wird mit jährlich wechselnden Schwerpunktthemen von der Siemens AG durchgeführt.
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14 Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe der Gesamtschule Vohwinkel unterrichten an vier Projekttagen Kinder der dritten Klasse an der Grundschule Nathrather Straße. „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®” heißt das Projekt, das sich mit gewaltfreier Konfliktlösung beschäftigt. Toleranz anderen gegenüber und Wertschätzung. Mut zu Veränderung stärken. Das alles sind Ziele aus einem Lernprogramm zur interkulturellen Gewaltprävention, welches 1998 für die RAA (Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien) in Aachen von Renate Schmitz entwickelt wurde. Es dient den Vohwinklern als Grundlage zur „Ausbildung” interessierter Schüler als „Anti-Gewalt-Paten”.
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Mit einem Koffer voller Bücher unter dem Arm betritt jeden Freitag ein gern gesehener Gast die katholische Grundschule in der Leipziger Straße. Dr. Wolfgang Ritter ist einer der ehrenamtlichen Vorlesepaten in Wuppertal, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Kindern das Medium Buch nahezubringen. Unterstützt wird er durch die Stadtbibliothek mit Einführungen und vielen Vorlese- und Büchertipps.
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Was sie über Wärme im Physikunterricht gelernt hatten, war die Grundlage für den Klassenwettbewerb. Es galt, mit herkömmlichen Mitteln eine Thermoskanne zu bauen. Alufolie, Küchenpapier und sogar Gips kamen dabei zum Einsatz.
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Bei den Lernstandserhebungen im vergangenen Schuljahr erzielten die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen herausragende Ergebnisse im Fach Mathematik. Ministerin Sommer und Oberbürgermeister Jung gratulierten zum Erfolg.
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Erstmalig wurde im Dezember 2006 der Nachhaltigkeitspreis der Stadt Wuppertal vergeben. Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen hatten sich mit Projekten zum Energiesparen, Tier- und Pflanzenschutz oder multikulturellen Projekten beworben. Gewonnen hat der Fledermausgarten der Hauptschule Barmen-Rott. Mit dem Preisgeld von 2.500 € soll der Garten fortgeführt und weiter ausgebaut werden.
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Dass sich zwei bis drei Kinder im indischen Chennai eine Decke teilen müssen, wollten die Schülerinnen und Schüler der 5a nicht hinnehmen. Spontan entschieden sie, mit dem Verkauf von Kuchen und Tee am „Tag der offenen Tür” Geld zu sammeln und zu spenden. 50 neue Decken haben sie erarbeitet!
Inzwischen ist eine (englischsprachige) Brieffreundschaft entstanden, die erhalten werden soll, um weiter helfen zu können.
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Schulastronom Michael Winkhaus und die Fachgruppe Physik entwickelten ein völlig neues Konzept der Himmelsbeobachtung. Mit ihrer bahnbrechenden Idee gelang es ihnen, Sponsoren für die Umsetzung des Projekts zu gewinnen. Im Schuljahr 2006/07 wurde es realisiert und steht seit September 2006 der Schulöffentlichkeit zur Verfügung.
Zu den „himmelstrebenden” Erweiterungsplänen der nächsten Bauphasen über Schulprofil/Ausstattung/Sternwarte der
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Seit Beginn des Schuljahrs 2006/07 bietet die Friedrich-Bayer-Realschule im Schulzentrum Süd ihren Schülerinnen und Schülern Mittagsverpflegung und Hausaufgabenbetreuung in den Nachmittagsstunden an. Montags bis donnerstags, jeweils von 14:15 bis 15:45 Uhr, können die Kinder unter Anleitung und Beaufsichtigung von Lehrkräften der Schule ihre Hausaufgaben anfertigen oder mit bereitgestellten Materialien üben.
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