Glasfaser für das Berufskolleg am Haspel

Mit der Beendigung des ersten Bauabschnitts wurde am Berufskolleg am Haspel ein Meilenstein gesetzt: Als erster Schule in Wuppertal konnte dem BK am Haspel im Rahmen der Sanierungsarbeiten eine Glasfaseranbindung für das pädagogische Netz zur Verfügung gestellt werden.

Da die Datenübertragungsrate bei Glasfaser um ein Vielfaches höher ist als bei herkömmlichen DSL- Anschlüssen, verfügen die rund 500 Schülerarbeitsplätze jetzt über eine sehr schnelle Internetanbindung. Für das technische Berufskolleg mit den Ausbildungsschwerpunkten Gestaltungstechnik und Holztechnik sowie Elektrotechnik, Informationstechnik und Datenverarbeitung hat die Glasfaseranbindung einen sehr hohen Stellenwert und trägt dazu bei, aus der Schule einen zeitgemäßen Lernort zu machen.

Möglich gemacht hat dies eine Kooperation zwischen dem Medienzentrum, dem Stadtbetrieb Information & Kommunikation, der Medienberatung sowie der Firma TAL.de.

Alle Beteiligten haben es sich zur Aufgabe gemacht, in den nächsten Jahren noch weitere Schulen mit einer zukunftsfähigen Internetanbindung durch Glasfaser zu versorgen.

 

v.l.n.r.: Georg Ruhrig (BK am Haspel), Timo Damm (CS-EDV), Anke Heinemann (Leiterin Medienzentrum), Matthias Klaus (TAL.de), Ralf Blondrath (I&K), Gunda Kempken (Schulleiterin BK am Haspel), Fabian von Trzebiatowski (I&K), Felix Schaumburg (Medienberatung) © Foto: Gerd Neumann
v.l.n.r.: Georg Ruhrig (BK am Haspel), Timo Damm (CS-EDV), Anke Heinemann (Leiterin Medienzentrum), Matthias Klaus (TAL.de), Ralf Blondrath (I&K), Gunda Kempken (Schulleiterin BK am Haspel), Fabian von Trzebiatowski (I&K), Felix Schaumburg (Medienberatung) © Foto: Gerd Neumann

Berufskolleg Kohlstr. gewinnt bundesweiten eTwinning Wettbewerb

 

Preisverleihung - eTwinning 2016

Als Experten beim Lernen helfen und gewinnen!
Ganz schön aufgeregt waren die Schüler des Berufskollegs Kohlstrasse, als sie sich am 19. Februar in Köln am Stand der Kultusministerkonferenz auf der Didacta, der größten Bildungsmesse der Welt, mit ihrer Lehrerin Frau Feldhaus trafen. Anlass war die Nominierung zum Deutschen eTwinning-Preis. Sie waren eingeladen, um einen der drei Hauptpreise zu erhalten. Aber welcher Preis es sein würde, hatte der pädagogische Austauschdienst nicht verraten. Der PAD verleiht die Auszeichnung alljährlich an Projekte, in denen deutsche Schulen mit europäischen mittels digitaler Medien über das Internet zusammenarbeiten. Das Netzwerk eTwinning ist Teil des EU-Programms „Erasmus+“. Spannend wurde es, als die drei aus hunderten von Projekten ausgewählten Schulen auf einer großen Multivisionswand – wie bei der Oscar-Verleihung - vorgestellt wurden.
And the winner is:
Berufskolleg Kohlstraße aus Wuppertal. Zusammen mit einem Gymnasium in Polen, dem ZSG-Gimnazjum w Jazowsku entwickelten die Wuppertaler Schüler aus der Ausbildungsvorbereitung gemeinsame Aufgaben. So erstellten sie Steckbriefe oder kleine Filmchen über Sehenswürdigkeiten in ihren Heimatstädten, diese wurden auf einer sicheren Plattform präsentiert. Da die polnischen Schüler Deutsch als Fremdsprache lernten, mussten die deutschen Schüler besonders darauf achten, dass sie alles korrekt produzierten und präsentierten. Schließlich waren die deutschen Schüler die Experten! Und dass dabei die eigenen Kenntnisse der deutschen Sprache noch vertieft wurden, war ein schöner Nebeneffekt. So gab es am Ende einen Scheck über 2000 Euro, überreicht durch die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die Bremer Senatorin Claudia Bogedan. Einer der Schüler hätte den Scheck am liebsten mit nach Hause genommen und einer ehemaligen Lehrerin gezeigt. Denn die hatte mal behauptet: „Aus dir wird sowieso nichts.“ Und was ist aus ihm geworden: mit dem richtigen Projekt, verantwortungsvollen Aufgaben und dem Gefühl ‚Experte‘ zu sein, kann man auch Sieger im bundesweiten eTwinning-Wettbewerb werden.

 

Broschüre eTwinning als PDF (2.64 MB)

 

Medienscouts: Update-Tagung für Wuppertaler Schulen

 

Im September 2016 haben sechs Schulen aus der bergischen Region mit insgesamt über 40 Schülerinnen und Schülern sowie ihren Beratungslehrkräften an einem zweitägigen Workshop zur Aus- und Weiterbildung der Medienscouts teilgenommen. Die Schüler haben, unterstützt durch die Moderatoren der Landesanstalt für Medien (LfM), intensiv an den Themen Cybermobbing, Umgang mit Social Media und der Ausbildung von neuen Medienscouts gearbeitet.  Die Schüler haben viele Ideen entwickelt, wie sie an ihren Schulen den  verantwortungsvollen Umgang mit den digitalen Medien an die jüngeren Schüler weitergeben können. Es wurden Konzepte entwickelt, die nun in den nächsten Monaten erprobt werden.

Das Medienzentrum Wuppertal und die Medienberatung freuen sich über die vielen engagierten Schüler und Lehrer, die an den Schulen eine große Stütze und wertvolle Hilfe für die Erweiterung der Medienkompetenz sind. Sie beraten und unterstützen mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung ihre Mitschüler beim sicheren Umgang mit den digitalen Medienwelten.

 

2016_medienscouts_wppt_01

 

60 neue Medienscouts in der bergischen Region

 

Zwischen September und Dezember wurden Schüler/innen aus 9 Schulen des Bergischen Städtedreiecks im Medienzentrum zu Medienscouts und je zwei Lehrkräfte pro Schule zu Beratungslehrern ausgebildet. Die Qualifizierungsworkshops umfassten Themen wie z.B. Internet und Sicherheit, social  communities , Smartphones, Computerspiele sowie Beratung und Implementierung. Die Teilnehmer konnten ihre eigene Medienkompetenz erweitern und haben den sicheren Medienumgang erlernt. Zudem haben sie die Befähigung erhalten, dieses Wissen nun auch an ihre Mitschüler vermitteln zu können. Bei der Ausbildung wurden das Medienzentrum durch Dozenten der Landesanstalt für Medien (LfM) unterstützt. Am 09.12.15 konnten die rund 60 Teilnehmer nun ihre Qualifizierungszertifikate entgegennehmen.

 

Gruppenfoto Medienscouts - Übergabe der Qualifizierungszertifikate

 

Anmeldetermine der weiterführenden Schulen (Klasse 5)

 

Informationsangebote der weiterführenden Schulen

Die Anmeldetermine der weiterführenden Schulen für das Schuljahr 2016/17 sowie zusätzliche Informationen zu den einzelnen Schulformen finden Sie unter
Infos

 

Schülerpraktika 2018

 

Praktikumsleitfaden für Betriebe der Bildungsregion Wuppertal

 

Wuppertaler Betriebe stellen schon seit vielen Jahren Praktikumsplätze für Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Schulformen zur Verfügung. Dies erfolgt im beidseitigen Interesse: Junge Menschen erhalten einen Einblick in die Arbeitswelt und können kompetenter ihre Berufswahl treffen; Betriebe lernen ihre späteren Auszubildenden kennen und gewinnen damit frühzeitig ihren Fachkräftenachwuchs um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Dieser Praktikumsleitfaden, der vom Regionalen Bildungsbüro der Stadt Wuppertal erstellt wurde, erscheint nun zum fünften Mal und richtet sich an Betriebe der Bildungsregion Wuppertal, um ihnen ortsspezifische Informationen zu geben. Dabei geht es sowohl um eine transparente Darstellung der von den Wuppertaler Schulen durchzuführenden unterschiedlichen Praktikumsformen als auch um eine Übersicht, wann welche Schule ein Praktikum für ihre Schülerinnen und Schüler plant.

Link zum
Download als pdf-Datei (1.10 MB)

Staffelungsplan Schülerbetriebspraktika

 

Der Staffelungsplan zeigt tabellarisch die vereinbarten Termine für die Schülerbetriebspraktika von Wuppertaler Schulen in kalendarisch aufsteigender Reihenfolge.


Download als pdf-Datei (Schuljahr 2017/2018) (47.5 KB)

 

Download als pdf-Datei (Schuljahr 2018/2019) (484 KB)

 

Kooperation von Schulen ans Netz e.V. mit secure-it.nrw

 

Lehrer-Online stellt Unterrichtsmaterialien zur Verfügung

 

Für den Unterricht mit digitalen Medien ist eine Sensibilisierung für die IT-Sicherheit unerlässlich. Nachdem die Landesinitiative »secure-it.nrw« einige Broschüren zu dem Thema herausgegeben hat, ist ihr separater Webauftritt nicht mehr erreichbar. Nun bietet die Initiative Lehrer-Online auf ihrer Site eine Vielzahl von Unterrichtsmaterialien verschiedener Schwerpunktsetzung an.

www.lehrer-online.de

 

Arbeiten in Europa

 

Auslandspraktikum am Berufskolleg Werther Brücke

 

Das Berufskolleg Werther Brücke bietet seinen Schülerinnen und Schülern jährlich ein neunwöchiges Industriepraktikum im europäischen Ausland an. Gefördert werden diese Praktika mit Mitteln des Mobilitätsprojekts „Leonardo da Vinci“ der Europäischen Union.
Partner sind Unternehmen der Energieversorgung, des Automobilbaus, der Automobilzulieferer, der Produktion technischer Erzeugnisse aus verschiedenen Gummimischungen und der Raumfahrttechnik in Tschechien, der Slowakei und in Großbritannien.
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